Posters in Parliament bringt Bachelorstudierende mit politischen Entscheidungsträger*innen zusammen
Am 3. Dezember 2025 erhalten 30 Bachelorstudierende österreichischer Universitäten erstmals die Möglichkeit, ihre Forschung im österreichischen Parlament zu präsentieren.
Im Anschluss an die Konferenz werden die Poster für drei Wochen im Besucherinnenzentrum des Parlaments ausgestellt und in UR das Journal veröffentlicht.
Eure Betreuerinnen sind herzlich eingeladen, euch im Dezember zum ersten österreichischen "Posters in Parliament"-Event zu begleiten.
Der Auswahlprozess für Studierende der Universität Wien erfolgt in zwei Schritten
Schritt 1: Nominierung durch Lehrende
Wenn ihr im Wintersemester 2024/25 oder Sommersemester 2025 eine interessante und (sehr) gute Bachelorarbeit zu einem Thema im Bereich Nachhaltigkeit oder Barrierefreiheit/Inklusion geschrieben habt oder schreibt und Interesse an der Teilnahme habt, könnt ihr eure Lehrenden bitten, euch für den Auswahlprozess zu nominieren.
Bitte sendet bis zum 10. September 2025 folgende Informationen an pip.ctl@univie.ac.at:
- Kategorie: Nachhaltigkeit oder Barrierefreiheit/Inklusion
- Name und Matrikelnummer
- Studium
- Thema der Bachelorarbeit
- Abstract der Bachelorarbeit
- Name der Betreuungsperson
Schritt 2: Vorbereitung und Auswahl der Studierenden
In der einwöchigen Blocklehrveranstaltung "Wissenschaftskommunikation - das eigene Bachelorprojekt präsentieren" (2 ECTS) in der ersten Oktoberwoche (6.10.-10.10.25) lernt ihr auf Basis eurer Bachelorarbeit ein wissenschaftliches Poster zu erstellen und eure Arbeit für Laien verständlich in einem kurzen Pitch zu vermitteln.
Am Ende der Woche findet eine Posterpräsentation statt, bei welcher durch eine interdisziplinäre Fachjury die besten 15 Projekte ausgewählt werden.
Die ausgewählten Studierenden aller Universitäten werden im Oktober und November durch Coaching und Präsentationstraining in der Vorbereitung auf das Posters in Parliament Event betreut.
Posters in Parliament wird von der EU im Rahmen des E+ Projekts Posters in Brussels gefördert.